- Warum transparente PV-Überdachungen anders kalkuliert werden müssen
Bei Terrassenüberdachungen wird traditionell klassisches Glas verbaut.
Konstruktion, Montage und Statik sind seit Jahren erprobt.
Transparente Photovoltaikmodule folgen exakt diesem Prinzip:
Es handelt sich ebenfalls um VSG-Glas, zugelassen für den Überkopfbereich (DIN 18008).
Der Unterschied liegt nicht im Aufbau – sondern in der wirtschaftlichen Betrachtung.
- Der wichtigste Fehler in der Praxis
Viele vergleichen PV-Glas direkt mit klassischen Dach‑PV‑Anlagen.
Das führt jedoch zu falschen Schlussfolgerungen, denn:
➡️ Die Terrasse wird so oder so gebaut.
Die Kosten für Terrassenunterkonstruktion, Statik, Montage und Glas
fallen unabhängig von PV an.
- Die korrekte Wirtschaftlichkeitsrechnung
Für die Wirtschaftlichkeit zählen ausschließlich:
- der Aufpreis des PV-Glases gegenüber normalem Glas
- die Kosten für Elektriker, Abnahme und ggf. Wechselrichter
Alle anderen Kosten gehören zum Terrassenprojekt und dürfen nicht der PV zugerechnet werden.
Dadurch ist der „PV-spezifische Kostenblock“ deutlich kleiner –
und amortisiert sich oft überraschend schnell.
- Wie einfach der Aufbau tatsächlich ist
- Die Module werden auf dem Dach über MC4-Stecker verbunden
- Solarkabel (rot/schwarz) können ohne Elektriker in der Konstruktion verlegt werden
- Ein Elektriker wird nur für Anschluss & Abnahme benötigt
Der Aufbau der Überdachung bleibt identisch zu normalem Glas.
- Vorteile für Handwerksbetriebe & Montagefirmen
- nahezu identische Optik wie herkömmliches Glas
- Überkopfverglasung nach DIN 18008
- Mehrwert ohne baulichen Mehraufwand
- Einfache Montage, da gleiche Abläufe wie bei Glasdächern
- Erweiterbares Geschäftsfeld ohne Schulungsaufwand
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